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- schon ca. 1962 habe ich in der schule im werkunterricht mehrere freiflug segelflugmodelle (das größte mit einer spannweite so um die 2m) aus selbstgeschnittenen balsaleisten gebaut und mit papier bespannt. danach hatte ich lange keine zeit für dieses hobby und ich beschäftige mich erst seit ca. 1991 wieder mit modell-segelflug. mein erstes modell war ein aero-star (leider kein bild). nach vielen startversuchen, ganz wenigen flügen, die manchmal sogar gelangen, und sehr viel reparaturarbeiten habe ich einen segelflugkurs in greifenburg (kärnten) besucht und mir (obwohl wir dort mit motorisierten airfish´s flogen) anschließend auf empfehlung des trainers einen amigo III zugelegt. da er nicht motorisiert war, ist er, auch mangels mut, nach bau und erprobung lange herumgelegen. dann habe ich mir einen OS10 (1,76cm³) aufsatzmotor zugelegt und bin sozusagen wild geflogen.

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- 1996 bin ich dem modellflugclub "aero gols" beigetreten. zu dieser gelegenheit habe ich von meiner frau einen trainer40 geschenkt bekommen, welchen ich aber wegen des unzuverlässigen MAGNUM motors (3,5cm³) fast nie geflogen bin.

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- im club sah ich schöne flüge von kollegen mit elektroseglern. nach kurzer überlegung habe ich mir auch so einen flieger, den delfin-epoxi, ausgerüstet mit 8 Zellen und einem getriebemotor PLANETA power 500 zugelegt.aufgrund der schleissigen baubeschreibung (keine einstellwinkeldifferenz und kein schwerpunkt angegeben!) war und ist das modell leider praktisch unfliegbar.
vor lauter frust über den delfin epoxi habe ich, nachdem ich das endgültig einsehen musste, meinen geliebten amigo zu schnell geflogen, was mit einem händehoch (jeder segler kennnt´s !?!) in ca. 200m höhe qittiert wurde. daraufhin habe ich mir, auch deswegen, weil ich ein anhänger des gemütlichen fliegens bin, wieder einen amigo III zugelegt.

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- kurz danach bekam ich einen halb gebauten vega termik mit 2400mm spannweite von einem kollegen geschenkt. diesem habe ich den vom delfin übriggebliebenen elektroantrieb spendiert. schon nach dem ersten probeflug war klar, dass 8zellen für diesen vogel zu schwach sind und ich habe ihm daher 10zellen spendiert. seither flog er super! genau so schön und leicht wie der amigo, nur noch ruhiger, noch leiser und noch länger.
die modelle vega termik (kein tippfehler: kommt aus tschechien und heißt wirklich so) und amigo III konnte ich im herbst 98 und 2000 auch anlässlich von seglerurlauben rund um kitzbühel am hang in wirklich schönster natur bei bestem wetter mit vielen cumuli und tageweise auch recht heftigem wind geniessen. zeitweise waren die beiden modelle bei dieser gelegenheit als reine segler ausgerüstet. 1999 habe ich´s wieder einmal mit der geschwindigkeit übertrieben (die leichtflügel in rippenbauweise sind dafür halt nicht gebaut!) und mir sind in der folge beide modelle mit händezusammenklatschen aus jeweils über 100m höhe abgestürzt. die beiden schrotthaufen habe ich im verbliebenen halbjahr wieder zusammengebaut.

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- dieses modell einer piper j-3 cup mit einer spannweite von 900mm habe ich 2000 aus lasergeschnittenem balsaholz aufgebaut und mit papier bespannt. das flugfertige modell hat ein gewicht von 424g! Es konnten motorlaufzeiten von ca. 7 min. erreicht werden.
mittlerweile leider den weg aller flieger gegangen RIP

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- das modell candy acro e mit einer spannweite von 1500mm mit querrudern habe ich mir 2001 zugelegt. mit der verwendeten motorisierung sind vier sanfte steigflüge auf eine zur thermiksuche ausreichende höhe möglich. ich komme auf ein gesamtabfluggewicht von 590g! Die fläche ist leider unteilbar, aber dafür mit einem carbonrohr ausgerüstet.

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- auch das modell simprop peppo habe ich mir 2001 zugelegt. es besitzt eine spannweite von 1200mm und wird von einem speed 400 angetrieben. und wie! das modell steigt in einem winkel von mindestens 30grad und ist derart sauschnell... keiner, der das modell nicht kennt, glaubt, dass es von einem ordinären 400er angetrieben wird. die fläche ist ungeteilt. das gesamtabfluggewicht liegt bei 610g!
leider 2002 ungespitzt in den acker gesetzt. ehre seinem angedenken. im frühsommer 2003 habe ich aus den resten unter zugabe von reichlich glasgewebe und epoxy-harz einen neuen rumpf gebaut. das modell fliegt wieder wunderbar, jedoch aus gewichtsgründen wieder etwas schneller! landungen sind daher immer mit einem ziemlich erhöhten adrenalinspiegel verbunden!

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- als ausgleich zum peppo habe ich mir auch 2001 noch den slow-flyer chubby lady geleistet. dieses flugzeug besteht zur gänze aus depron (kleinstporiger geschäumter kunststoff; kein styropor!). mit dieser motorisierung sind ca 8 minuten gemütliches fliegen möglich. leider ist das modell auf gras nicht bodenstartfähig und kann nur bei windstille (ok! fast windstill geht auch!) geflogen werden. das verwundert nicht, wenn man weiss, dass das abfluggewicht bei ca 310g liegt! die spannweite beträgt 950mm.

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- 2002 bekam ich noch einen slowflyer, eine simprop dr1 geschenkt. auch dieser kleine flieger besteht aus depron. die spannweite beträgt 715 mm, das abfluggewicht liegt bei 300g. er ist allerdings nur bei sehr ruhigem wetter fliegbar. die bemalung wurde geändert, weil mir der rote richthofen-einerlei nicht gefallen hat; ein pilot (samt schal) wurde ins cockpit gesetzt. (eine positv-form mit schrumpfschlauch abgeformt, dieser innen mit einer gfk matte ausgekleidet, der schrumpfschlauch entfernt und bemalt).
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- als neue herausforderung habe ich mir 2002 einen hangflug-schmeiss-geier zugelegt. es ist ein wildthing von braeckmann (eigentlich von SAS). das modell ist zur gänze aus epp aufgebaut, hat eine spannweite von 1170mm, wiegt ca. 750g, geht (entsprechenden wind vorausgesetzt) wie die sprichwörtliche sau und ist nahezu unzerstörbar. da ich auch bei sehr starkem wind geflogen bin, hatte schon mehrere grobe einschläge, bei denen ein "normales" modell aus gfk, cfk und/oder holz nur mehr für den mülleimer getaugt hätte. der einzige schaden, der aufgetreten ist, war ein kaputtes servo. nach dem kauf diese modells treibe ich mich fast ausschliesslich am hang herum.
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- weil der wildthing nur bei mässigem bis starkem wind einsetzbar ist, habe ich mir ende 2002 auch noch den light cat von effektmodell zugelegt. dieser hat eine spannweite von ca 1900mm und flugfertig ein beinahe unglaubliches gewicht von nur 190g. auch dieses modell ist aus unkaputtbarem epp und ist bis zu einer windstärke von ca. 2 bft geeignet.
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- abwechslungshalber und als beschäftigung über den winter 2002-2003 habe ich einen "scale" slowflyer gebaut. die F4U-1A der USAF "BIG HOG" flog im dezember 1943 unter Cdr. Tommy Blackburn im pazifik. das modell von flying styro kit im massstab 1:20 ist aus depron, hat eine spannweite von 630mm und ein fluggewicht von ca. 400g. abweichend vom bauplan wurde ein holm aus cfk im einteiligen abnehmbaren flügel eingebaut und die querruder sind mittels rds-technik (rotary driver system) angelenkt. das cockpit ist voll ausgebaut (incl. sitzgurte,....) und alle äußerlich sichtbaren details wie antennen, staustrahlrohr, auspuffe, lufteinlässe, etc. sind nachgebildet. das modell wurde komplett mit der dünnsten glasseite, die ich finden konnte, überzogen. die bemalung erfolgte komplett mit acryl-farben in gemischter technik (pinsel und airbrush), nur die abschuss-markierungen (2 japanische maschinen) sind abziehbilder. da das scale-fahrwerk (nicht einziehbar) einen sehr hohen luftwiderstand induziert, ist es nur im stand verwendbar; für den flug werden zusatztank-attrappen als landekufen verwendet.
fliegt nur bei windstille und auch dann schlecht, da motorisierung zu schwach! eventuell überleg´ ich mir noch einen umbau auf speed 400?
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- auch dieses hangflug-modell habe ich im winter 2002-2003 gebaut. es entstand aus einem bausatz von birdworks :( down. der rumpf ist aus gfk, die flügel aus balsabeschichtetem styropor. die spannweite beträgt 1040mm, das fluggewicht liegt bei 640g. die flügeloberfläche wurde mit papier bespannt und mit acryl-farbe (pinsel) bemalt. dieser vogel fliegt ausschießlich bei starkwind! vermutlich habe ich etwas zu schwer gebaut
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- diesen epp-pss flieger habe ich 2003 gekauft und gebaut. das modell ist von patton aircraft (down), hat eine spannweite von 1210mm und flugfertig ein gewicht von ca 2000g, was es verständlich macht, dass das modell ausschließlich bei starkwind zu fliegen ist. bemalung der oratex-bügelfolie mittels acrylfarben (kein einziges abziehbild wurde verwendet) als spitfire mkIV c ´DU-L´der No.312 (czech) squadron unmittelbar nach d-day (06.06.1944).
fliegt schlecht!
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- 2004 war mir nach speed. deshalb habe ich diesen epp-pss flieger gekauft und gebaut. das modell von north country flying machines, hat eine spannweite von 1520mm und flugfertig ein gewicht von ca 2000g (man kann's auch nocheinmal mit 1kg aufbleien). es ist sauschnell und ab mittlerem wind zu fliegen, noch besser geht's aufgebleit bei sturm! bemalung der oratex-bügelfolie mittels acrylfarben. unterseite in flammendekor.

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- auch 2006 war mir wieder nach etwas schnellem. ich habe mir eine u2-dragonlady von Tuff Planes LLC zugelegt. dieser epp-schmeissgeier hat eine spannweite von 1550mm und ein fluggewicht von 1025g. auch dieser flieger ist sehr schnell und braucht dementsprechend ziemlich starken wind, besser ist ein mittlerer sturm :) er ist mit dunkelblauem oratex bespannt, alle verzierungen ebenfalls aus oratex geschnitten, die simulierte cockpitverglasung ist aus mit 3M 77 aufgeklebter geschenksfolie.
der beim cockpit weghängende draht ist ladestecker und gleichzeitig ein-aus-schalter. "remove before flight!"

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- nachdem ich jetzt schon viele modelle aus bausätzen gebaut habe, wollte ich 2007 auch einmal probieren, einen EPP flieger nach einem frei erhältlichen bauplan zu bauen. es war eine ziemlich langwierige angelegenheit, aber ist schlussendlich doch zu einem abschluss gekommen. meiner hat eine spannweite von 1480mm und ein gewicht von 980g. er ist mit oratex bespannt, auch die verzierungen und die schrift ist aus oratex. die cockpitverglasung ist wieder aus geschenksfolie. noch unflogen
der beim cockpit weghängende draht ist wie bei m60 und u2 ladestecker und gleichzeitig ein-aus-schalter. "remove before flight!"

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- demnächst hier: neue flieger
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| diese seite drucken | ......ban billy, the guy who is responsible for all of our crashes...... .....if linux is making it into private computers, if linux is selfinstalling, let´s give it a try....  |
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